Den Finger in die Wunde legen

Wie Chamer Denkmäler vergangenes Leid zeigen und Neues verhindern sollen

Denkmäler sollen Leid und Tod während der Kriege nicht vergessen lassen. Florian Gruber weiß, warum es so wichtig ist, sie zu erhalten - und dass sie zum Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren aktueller sind denn je.

Artikel vorlesen
Der Ehrenhain, der Kriegergedächtnisbrunnen und der jüdische Gedenkstein sind nur drei der vielen Denkmäler in Cham. 

Der Ehrenhain, der Kriegergedächtnisbrunnen und der jüdische Gedenkstein sind nur drei der vielen Denkmäler in Cham. 

"Es muss Menschen geben, die sich hinstellen und sagen: Schaut's hin." Florian Gruber ist so einer. Er zeigt auf die vielen Chamer Denkmäler, die an Krieg, Tod und Schmerz erinnern.

Jetzt weiterlesen mit Plus-Zugang:

  • alle Artikel in voller Länge und mit allen Inhalten
  • deutlich weniger Werbung auf der Seite
  • Sie unterstützen Journalismus in Ihrer Region
Als Abonnent unserer Zeitung haben Sie automatisch gratis Plus-Zugang. Hier freischalten

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.