Auszeichnung
Bayerischer Verdienstorden für den Chamer Max Schierer

Foto: Sebastian Widmann/ Bayerische Staatskanzlei
Ministerpräsident Markus Söder übereicht den Bayerischen Verdienstorden persönlich an Max Schierer.

In einem festlichen Rahmen hat Max Schierer, Geschäftsführer der Max Schierer GmbH, am Dienstag den Bayerischen Verdienstorden erhalten. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Ministerpräsident Dr. Markus Söder überreichte die höchste Auszeichnung des Freistaats persönlich im prachtvollen Antiquarium der Münchner Residenz - begleitet von einer feierlichen Zeremonie mit musikalischer Umrahmung und zahlreichen geladenen Gästen aus Politik, Kultur, Sport und Gesellschaft.
Er sorgt für sichere Arbeitsplätze
In Cham kennt ihn jeder: Den Familienunternehmer Max Schierer. Seit 1898 besteht die Max Schierer GmbH, die heute ein erfolgreicher Baustoffspezialist und Arbeitgeber für knapp 400 Menschen ist. Dem Standort Cham und der Region Ostbayern ist Max Schierer treu geblieben. Aber auch überregional hat er sich einen Namen gemacht hat, wie die Auszeichnung des Freistaats beweist. Sie würdigt, dass er sich Zeit seines Lebens dafür eingesetzt hat im ostbayerischen Raum sichere Arbeitsplätze zu erhalten und weitere zu schaffen. In der offiziellen Laudatio auf Schierer heißt es: Max Schierer aus Cham ist eine herausragende Persönlichkeit der ostbayerischen Wirtschaft. Mit Weitblick und unternehmerischem Geschick hat er den Baustoffhandel seiner Familie zu einem bedeutenden Wirtschaftsakteur mit über 400 Mitarbeitern gemacht. Als langjähriger Präsident des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel hat er über 3.000 Betriebe bundesweit vertreten.
Eine herausragende Persönlichkeit in Ostbayern
Darüber hinaus hat er mit seinen Ideen die Stadt Cham nachhaltig geprägt. Sein Engagement für die Ausbildung junger Menschen, Sport und soziale Projekte wie „Bürger helfen Bürgern“ ist beispielhaft. Schierer verbindet unternehmerischen Weitblick mit gesellschaftlicher Verantwortung - und bleibt dabei stets seiner Heimat verbunden.
Schierer zeigte sich sichtlich gerührt über die Auszeichnung und dankt: „Mein größter Dank gilt der Familie. Der Schicksalsschlag vor sechs Jahren ließ die gesamte Firmenfamilien noch enger zusammenrücken.“








