Attacken auf Stromversorgung

Suche nach mutmaßlichem Strom-Saboteur geht weiter

Die Polizei geht Hinweisen aus der Bevölkerung nach.

Die Polizei geht Hinweisen aus der Bevölkerung nach.

Von dpa

Nach mehreren Sabotageaktionen gegen das deutsche Stromnetz geht die Suche nach dem 48 Jahre alten Tatverdächtigen weiter. „Die Fahndung läuft“, sagte ein Sprecher der zuständigen Kölner Polizei am Morgen. „Es sind Hinweise eingegangen und denen gehen wir nach.“ Die Ermittler hatten am Samstag einen Fahndungsaufruf mit zwei Fotos des Verdächtigen aus Gevelsberg im südlichen Ruhrgebiet veröffentlicht.

Die versuchten Sabotageakte konzentrieren sich auf Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und zuletzt Sachsen. In allen drei Bundesländern wird noch Braunkohle abgebaut und verstromt. Am Freitag hatten Beamte in der Gevelsberger Wohnung des Tatverdächtigen Sprengstoff gefunden. Später stürmte ein Spezialeinsatzkommando in Niederzier am Tagebau Hambach einen Lastwagen, der augenscheinlich zu einem Wohnmobil umgebaut worden war. Der Gesuchte wurde aber nicht vorgefunden.

Am Freitag stürmte ein Spezialeinsatzkommando in Niederzier am Tagebau Hambach einen Lastwagen, der dem Gesuchten gehören soll.

Am Freitag stürmte ein Spezialeinsatzkommando in Niederzier am Tagebau Hambach einen Lastwagen, der dem Gesuchten gehören soll.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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