Hamas-Überfall

Israel erinnert an das Massaker vom 7. Oktober 2023

Israel erinnert an das Massaker am 7. Oktober 2023 und gedenkt der Opfer - hier in der Nähe des Kibbuz Nachal Oz im Süden Israels.

Israel erinnert an das Massaker am 7. Oktober 2023 und gedenkt der Opfer - hier in der Nähe des Kibbuz Nachal Oz im Süden Israels.

Von dpa

Drei Jahre nach dem Massaker der Hamas im Süden Israels gedenkt das Land der Opfer des Terrorangriffs. Präsident Izchak Herzog entzündete um 6.29 Uhr Ortszeit in seiner Residenz in Jerusalem eine Kerze in Erinnerung an die Toten und Verletzten. Um diese Zeit begann der Überfall, bei dem rund 1.200 Menschen getötet wurden. „Drei Jahre seit diesem schrecklichen Morgen, drei Jahre Schmerz, Verlust und Erinnerung, die nicht ausgelöscht wird“, schrieb er auf der Plattform X.

Am Morgen versammelten sich auch Polizisten an damaligen Kampfstätten im Süden des Landes, darunter in Sderot, um ihrer gefallenen Kolleginnen und Kollegen zu gedenken, wie die Polizei auf X schrieb. Trauernde kamen zudem auf das Gelände des Nova-Musikfestivals in der Nähe des Kibbuz Reim, um ihrer getöteten Angehörigen und Freunden zu gedenken. Bei der zentralen Gedenkfeier am Abend sollen zudem rund 50.000 Menschen in einem Park in Tel Aviv zusammenkommen, wie das israelische Radio berichtete.

Bei dem Massaker der islamistischen Hamas und anderer extremistischer Gruppierungen in Israel wurden rund 1.200 getötet, darunter viele auf dem Nova-Musikfestival in der Nähe des Kibbuz Reim.

Bei dem Massaker der islamistischen Hamas und anderer extremistischer Gruppierungen in Israel wurden rund 1.200 getötet, darunter viele auf dem Nova-Musikfestival in der Nähe des Kibbuz Reim.

Bei dem Überfall am 7. Oktober 2023 wurden auch 251 Menschen als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt. Nach israelischen Angaben kamen damals rund 6.000 Terroristen der islamistischen Hamas und anderer extremistischer Gruppierungen nach Israel. Bei dem auf den Überfall folgenden Krieg wurden nach Angaben der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde im Gazastreifen mehr als 74.000 Palästinenser getötet.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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