„Greift zu kurz“

Interview: Sozialwissenschaftlerin bei Social-Media-Verbot skeptisch

Für Nicole Pötter greift die Debatte um ein Verbot derzeit zu kurz.Sie fordert mehr Dialog und Medienkompetenz und sagt: Erwachsene sind oft ein schlechtes Vorbild.

Nicole Pötter findet, es müsste über die Probleme gesprochen werden, die hinter einem übermäßigen Social-Media-Konsum stecken. Ein Handyverbot sei zu einseitig. (Archiv)

Nicole Pötter findet, es müsste über die Probleme gesprochen werden, die hinter einem übermäßigen Social-Media-Konsum stecken. Ein Handyverbot sei zu einseitig. (Archiv)

Nicole Pötter ist Professorin für Grundlagen der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Bildungsfragen an der Hochschule München.

Jetzt weiterlesen mit Plus-Zugang:

  • alle Artikel in voller Länge und mit allen Inhalten
  • deutlich weniger Werbung auf der Seite
  • Sie unterstützen Journalismus in Ihrer Region
Als Abonnent unserer Zeitung haben Sie automatisch gratis Plus-Zugang. Hier freischalten

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.