Nun gibt es doch ein Stoppschild: Der Freistaat will seine Verwaltung nicht länger dem US-Softwareriesen ausliefern. Für ein Regierungsmitglied ist das ein stiller Triumph.
Urteile, die zur Veröffentlichung freigegeben sind, wurden bisher händisch anonymisiert. Das übernimmt jetzt ein KI-Tool. Ob dieses seine Sache richtig macht, wird allerdings weiterhin von Menschen überprüft.
Die bayerische Polizei hat im vergangenen Jahr 543 antisemitische Straftaten verzeichnet. Ein Rückgang von rund sieben Prozent. Die Zahl judenfeindlicher Straftaten ist dagegen um etwa zwei Drittel gestiegen.
Konflikte wie die der USA und Israels sowie Russlands und der Ukraine sehen Völkerrechtler als klare Verstöße gegen das Gewaltverbot der UN-Charta. Doch interessiert das überhaupt noch?