K.-o.-Tropfen
Härtere Strafen für heimliche Betäubung sind überfällig

Robert Michael/dpa
Wer jemandem K.-o.-Tropfen ins Getränk mischt, soll künftig härter bestraft werden.
Wer sein Opfer mit K.-o.-Tropfen wehrlos macht, um es sexuell zu missbrauchen oder auszurauben, übt brutale und besonders hinterhältige Gewalt aus. Das ist nicht weniger schlimm, als mit einem Messer zu drohen.
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