Justiz

Antisemitismusbeauftragter übergibt Amt nach fünf Jahren

Eine Institution, die das Schlimmste verhindert: Bayern drückt bei antijüdischen Straftaten kein Auge mehr zu. Man sehe in solchen Ausfällen keine Kavaliersdelikte, unterstreicht der neue Justizminister.

Der Bayerische Justizminister Josef Schmid (M.), der ehemalige zentrale Antisemitismus Beauftragte der bayerischen Justiz Andres Frank (r.) und sein Nachfolger David Beck bei der Vorstellung des neuen Antisemitismusbeauftragten der bayerischen Justiz im Justizpalast München.

Der Bayerische Justizminister Josef Schmid (M.), der ehemalige zentrale Antisemitismus Beauftragte der bayerischen Justiz Andres Frank (r.) und sein Nachfolger David Beck bei der Vorstellung des neuen Antisemitismusbeauftragten der bayerischen Justiz im Justizpalast München.

In der Silvesternacht zum 1. Januar 2023 warf ein betrunkener 22-Jähriger eine Scheibe der Synagoge im oberfränkischen Ermreuth ein und versuchte mehrfach vergeblich, einen Feuerwerkskörper im Gebäude zu entzünden.

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