Polizei sucht Schützen

30-Jähriger nach Schüssen in Burgerladen in Lebensgefahr

Am Abend fallen in einem Burgerladen in Hamburg-Eimsbüttel Schüsse und ein Mann wird verletzt.

Am Abend fallen in einem Burgerladen in Hamburg-Eimsbüttel Schüsse und ein Mann wird verletzt.

Von dpa

Nach den Schüssen in einem Burgerladen im Hamburger Bezirk Eimsbüttel ist bislang noch kein Verdächtiger gefasst. Der Täter sei noch auf der Flucht, sagte ein Polizeisprecher am Morgen. Die Ermittlungen laufen.

Die Schüsse waren am Abend in dem Burgerrestaurant in der Gärtnerstraße gefallen. Dabei war ein 30 Jahre alter Mann verletzt worden, wie ein Sprecher der Feuerwehr sagte. Er wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Polizei zufolge hat der Verletzte in dem Laden gearbeitet. Ob es sich dabei um einen Mitarbeiter oder den Inhaber des Ladens handelt, konnte der Sprecher zunächst nicht sagen.

In der Nähe des Tatorts kreiste am Abend lange ein Polizeihubschrauber, wie ein dpa-Reporter berichtete. Vor dem Geschäft leuchtete ein aufgeblasener großer Weihnachtsmann. Zahlreiche Einsatzkräfte waren mit vielen Streifenwagen am Tatort. Der war mit Polizei-Flatterband abgesperrt.

Ermittler der Polizei suchen am Tatort nach Spuren.
Ermittler der Polizei suchen am Tatort nach Spuren.
Ermittler der Polizei suchen am Tatort nach Spuren.
Der Einsatz der Polizei lief am Abend noch.
Der Einsatz der Polizei lief am Abend noch.
Der Einsatz der Polizei lief am Abend noch.

Der Schütze ist ersten Erkenntnissen zufolge schwarz und trug eine knielange, schwarze Daunenjacke mit einer grauen Kapuze und einem Basecap darunter. Der zweite Mann soll ebenfalls dunkel gekleidet gewesen sein.

Der lebensgefährlich verletzte Mann wurde von einem Notarzt begleitet ins Krankenhaus gefahren und dort notoperiert. Das Landeskriminalamt ermittelt.

Vor dem Burger-Restaurant in der Gärtnerstraße leuchtete den ganzen Abend lang ein aufgeblasener großer Weihnachtsmann, der einen kleinen geschmückten Tannenbaum in der Hand hält. Auch die Leuchtreklame des Geschäftes war die ganze Zeit eingeschaltet. Der Tatort war zunächst mit Polizei-Flatterband abgesperrt.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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