Bremerhaven

„Mein Schiff 3“ erreicht Werft nach Unfall

Die beschädigte «Mein Schiff 3» soll nun repariert werden.

Die beschädigte «Mein Schiff 3» soll nun repariert werden.

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Von dpa

Nach dem Zusammenstoß mit zwei Containerschiffen ist das beschädigte Kreuzfahrtschiff „Mein Schiff 3“ in der Lloyd Werft Bremerhaven angekommen. Dies berichtete ein dpa-Reporter. Demnach waren die Schäden an dem Schiff deutlich zu sehen. Die „Mein Schiff 3“ soll repariert werden. Wie lange das dauert, war zunächst unklar. Bei dem Unfall sind nach Angaben von Tui Cruises auch Rettungsmittel betroffen. Die Reederei möchte zeitnah mitteilen, wann das Kreuzfahrtschiff wieder startklar ist und ob geplante Reisen abgesagt werden müssen.

Das nahezu voll besetzte Kreuzfahrtschiff war am Sonntag (25. Oktober) beim Auslaufen mit zwei Containerschiffen zusammengestoßen. Nach Erkenntnissen der Polizei wurde das riesige Schiff von einer Böe erfasst und trieb auf die zwei Containerschiffe zu, die am Container-Terminal Stromkaje festgemacht waren. Bei dem Zusammenstoß entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden in siebenstelliger Höhe. Die geplante mehrwöchige Reise des Tui-Schiffes in Richtung Kanaren wurde abgesagt. Die Gäste bekommen den Reisepreis erstattet. Zum Unfallzeitpunkt waren nach Angaben des Kreuzfahrtunternehmens Tui Cruises 2.428 Gäste und 922 Crewmitglieder an Bord.

Bei dem Zusammenstoß entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden in siebenstelliger Höhe.
Bei dem Zusammenstoß entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden in siebenstelliger Höhe.
Bei dem Zusammenstoß entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden in siebenstelliger Höhe.
Das nahezu voll besetzte Kreuzfahrtschiff war beim Auslaufen mit zwei Containerschiffen zusammengestoßen.
Das nahezu voll besetzte Kreuzfahrtschiff war beim Auslaufen mit zwei Containerschiffen zusammengestoßen.
Das nahezu voll besetzte Kreuzfahrtschiff war beim Auslaufen mit zwei Containerschiffen zusammengestoßen.
Zum Unfallzeitpunkt waren 2.428 Gäste und 922 Crewmitglieder an Bord. 
Zum Unfallzeitpunkt waren 2.428 Gäste und 922 Crewmitglieder an Bord. 
Zum Unfallzeitpunkt waren 2.428 Gäste und 922 Crewmitglieder an Bord. 

Die Wasserschutzpolizei ermittelt zu dem Unfall, unter anderem gegen den Kapitän wegen des Verdachts einer Ordnungswidrigkeit. Die Ermittlungen sollen klären, ob er seine Sorgfaltspflichten verletzt hat.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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