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Eine DNA-Analytikerin schildert vor dem Landgericht Deggendorf erschreckende Details zum Tatort. Auch die mutmaßlichen Tatwerkzeuge wurden untersucht. Doch viele Spuren lassen sich nicht eindeutig zuordnen.
Warum sollte er sich nackt in ein Fenster stellen, fragt der Angeklagte - Richter und Staatsanwältin fragen sich derweil, warum die Putzfrau sowas erfinden sollte. Der Angeklagte spricht von einer Retourkutsche.
Im Prozess um den Zwieseler Dreifachmord macht der Angeklagte eine Aussage und entschuldigt sich. Zudem wird ein Blick auf die Tatorte geworfen – mittels VR-Brille.
Sechs Jahre waren sie ein Paar. Der Partner des ersten Opfers im Zwieseler Mordfall schildert vor Gericht den Streit mit seiner Freundin am Abend ihres Verschwindens.
Im Mehrfamilienhaus, in dem sich im Juli 2025 ein Dreifachmord ereignete, brach am Sonntagvormittag ein Feuer aus. Das Verfahren gegen den Tatverdächtigen läuft seit Donnerstag.
Ein 39-Jähriger soll drei Menschen in Zwiesel getötet haben. Zum Prozessbeginn sagt er nichts, dafür die Eltern der Verstorbenen. Sie sprechen über Angst, Drogen und ein Problemhaus, in dem Täter und Opfer lebten.
Die Staatsanwaltschaft wirft einem Mann aus dem Landkreis Regen drei heimtückische Tötungen vor. Es geht um schwere Gewalt, Drogenkonsum und eine zerstückelte Leiche. Am Donnerstag beginnt der Prozess.
Vor drei Jahren soll ein heute 23-jähriger Syrer als „Scout“ bei Schleusungen mitgewirkt haben. Nun ist er besorgt, dass eine Verurteilung seine Einbürgerung verhindern könnte.