Silvesternacht

Bericht: Etliche Tote bei Brand in Schweizer Nobel-Skiort

Artikel vorlesen
Die Polizei spricht von einem «schwerwiegenden Vorfall».

Die Polizei spricht von einem «schwerwiegenden Vorfall».

Von dpa

Bei einer Explosion in einer Bar in der Schweiz hat es in der Silvesternacht mehrere Tote und Verletzte gegeben. Das berichtete die Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-SDA unter Berufung auf die Kantonspolizei Wallis. Die Behörde bestätigte entsprechende Medienberichte.

Einem Polizeisprecher zufolge ereignete sich die Explosion gegen 1.30 Uhr in dem Lokal im Zentrum des Ferienortes Crans-Montana in dem Kanton im Süden der Schweiz. Die Ursache sei noch unbekannt. Er sprach von mehreren Verletzten und Toten. In der Bar waren demnach zum Zeitpunkt des Vorfalls mehr als 100 Menschen.

Polizei, Feuerwehr und mehrere Helikopter waren nach dem Vorfall vor Ort.

Der noble Skiort Crans-Montana auf 1.500 Metern Höhe.
Der noble Skiort Crans-Montana auf 1.500 Metern Höhe.
Der noble Skiort Crans-Montana auf 1.500 Metern Höhe.
Bei einer Explosion in einer Schweizer Bar hat es mehrere Tote gegeben. (Archivbild)
Bei einer Explosion in einer Schweizer Bar hat es mehrere Tote gegeben. (Archivbild)
Bei einer Explosion in einer Schweizer Bar hat es mehrere Tote gegeben. (Archivbild)

Crans-Montana liegt im Kanton Wallis und gilt als mondäner Ferienort mit vielen Prominenten. Berühmtester Einwohner war James-Bond-Schauspieler Roger Moore (1927-2017). Der Ort auf etwa 1.500 Metern Höhe hat ein großes Skigebiet. Ende Januar finden dort auch Rennen des Ski Weltcups statt.

Über die Feiertage ist der Ort in der Regel ausgebucht. Auf rund 10.000 Einwohner kommen rund 2.600 Hotelbetten, davon acht in der Luxuskategorie, und hunderte Ferienwohnungen. Bei rund einer Million Übernachtungen im Jahr kommen nach Angaben der örtlichen Tourismusbehörde etwa 20 Prozent der Gäste aus dem Ausland. Der nächste große Flughafen ist Genf, rund 180 Kilometer nordwestlich.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

Folgen Sie Themen dieses Artikels:

Alle Artikel zu gefolgten Themen und Autoren finden Sie bei mein Idowa

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.

merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.