Serien-Tipp
Netflix-Serie „Bloodhounds“ punktet mit spannender Action

Everett Collection/Imago
Gemeinsames Training stärkt die Freundschaft von Kim Geon-woo (rechts) und seinem besten Freund Hong Woo-jin.
Darum geht’s: Der junge Boxer Kim Geon-woo träumt von einer erfolgreichen Karriere. Doch als seine Mutter von einem rücksichtslosen Kredithai bedroht wird, stellt er seinen Traum zurück. Gemeinsam mit seinem besten Freund Hong Woo-jin stellt er sich einer gefährlichen Verbrecherorganisation. Aus ersten Auseinandersetzungen werden bald harte Duelle gegen immer stärkere Gegner.
Vor allem in der zweiten Staffel müssen die beiden alles geben und ihr Leben riskieren, um andere zu schützen und die Gangster aufzuhalten. Dabei müssen sie nicht nur ihre Kraft, sondern auch ihre Loyalität beweisen. Mit jeder Folge wächst die Bedrohung und es wird immer schwieriger, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden.
Das Besondere: „Bloodhounds“ verbindet Action, Krimi und Drama. Die Szenen voller Energie sind intensiv, aber es geht nicht nur ums Kämpfen. Auch Treue und Zusammenhalt spielen eine große Rolle. Genau diese Mischung macht die Serie so packend.
Fazit: Die zweite Staffel ist noch aufregender. Es gibt mehr Duelle, stärkere Gegner und überraschende Wendungen. „Bloodhounds“ ist eine mitreißende Serie, die bis zum Ende interessant bleibt. Beeindruckend ist, wie die Figuren zusammenhalten und sich ihren Problemen stellen. Wer Action mit einer guten Story mag, ist bei „Bloodhounds“ richtig.
„Bloodhounds“, zwei Staffeln, insgesamt 16 Folgen à 55 bis 75 Minuten, verfügbar auf Netflix, freigegeben ab 16 Jahren.


