Geldwäsche-Verdacht
Polizei durchsucht über 25 Wohn- und Geschäftsräume in Niederbayern


Mehr als 200 Einsatzkräfte durchsuchen in Niederbayern rund zwei Dutzend Wohn- und Geschäftshäuser. „Es geht unter anderem um Veruntreuung von Arbeitsentgelt und Geldwäsche“, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums.
Deshalb würden seit dem Morgen mehr als 25 Durchsuchungsbeschlüsse in Wohn- und Geschäftsräumen vollzogen. Diese lägen in den Landkreisen Passau, Landshut, Dingolfing-Landau, Regen und Deggendorf.
„Durch die Kripo Passau wurden schon seit längerer Zeit umfangreiche Ermittlungen wegen des Verdachts auf verschiedene Wirtschaftsstraftaten geführt“, schilderte die Präsidiumssprecherin. Eingebunden seien auch die Staatsanwaltschaft, das Finanzamt und das Hauptzollamt in Landshut. Es handelt sich um Firmen der Baubranche, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Niederbayern auf Nachfrage der Mediengruppe Attenkofer. Um welche Verantwortlichen es sich genau handelt, konnte die Sprecherin jedoch wegen des laufenden Einsatzes nicht mitteilen.












