Fußball-Bundesliga

Wie Hoeneß auf den Saisonstart des VfB beim FC Bayern blickt

Trainer Sebastian Hoeneß möchte, dass seine Stuttgarter in München einen mutigen Auftritt zeigen. (Archivbild)

Trainer Sebastian Hoeneß möchte, dass seine Stuttgarter in München einen mutigen Auftritt zeigen. (Archivbild)

Von dpa

Der VfB Stuttgart möchte mit einem mutigen Auftritt den Coup zum Bundesliga-Auftakt beim FC Bayern München schaffen. Dass „Überzeugung“ und eine „klare Idee“ notwendig seien, habe man aus dem verlorenen DFB-Pokal-Finale gelernt, sagte VfB-Trainer Hoeneß vor dem Eröffnungsspiel am Freitag (20.30 Uhr/Sat.1 und Sky).

Das sei „die größtmögliche Chance, die Bayern auch zu ärgern“, sagte Hoeneß. „Das muss natürlich auch wieder unser Anspruch sein.“ Das erste Spiel der Saison sei eine „wunderbare Bühne, um genau diesen Mut wieder an den Tag zu legen“. Mit dem Supercup-Titel in Dortmund hätten die Bayern aber schon wieder „eindrücklich“ gezeigt, „dass sie auch schon wieder da sind“, warnte Hoeneß. Für einen Sieg müsse alles passen.

Außergewöhnliche Bayern-Serie

Die Bayern sind seit 14 Saison-Auftaktspielen in der Fußball-Bundesliga ohne Niederlage und damit Rekordhalter. Vor einem Jahr setzten sie mit einem 6:0-Torfest gegen RB Leipzig gleich ein klares Ausrufezeichen.

Im diesjährigen DFB-Pokal-Finale im Mai hielten die Stuttgarter gegen die Bayern im Berliner Olympiastadion bis zur 55. Minute die Partie offen. Dann führten drei Tore von Bayern-Ausnahmestürmer Harry Kane noch zu einem 0:3. Der bisher letzte Bundesliga-Sieg auswärts in München gelang dem VfB im Mai 2018 (4:1).

Punktlandung bei Führich?

Offensivspieler Chris Führich ist nach einem Schlag auf den Oberschenkel für das Gastspiel in München fraglich. Es werde eine Punktlandung, meinte Hoeneß. Dem neuen Stürmer Dzenan Pejcinovic gab der Coach dagegen eine Startelf-Garantie. Der Zugang vom VfL Wolfsburg hatte gleich bei seinem Debüt im DFB-Pokal bei Hansa Rostock (4:0) mit einem Dreierpack geglänzt.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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