Fußball-Bundesliga

Rückkehr nach Portugal: Palhinha verlässt den FC Bayern

João Palhinha verlässt die Bayern und kehrt nach Portugal zurück. (Archivbild)

João Palhinha verlässt die Bayern und kehrt nach Portugal zurück. (Archivbild)

Von dpa

Der Abschied von Mittelfeldspieler João Palhinha vom FC Bayern München ist fix. Der 37-malige portugiesische Fußball-Nationalspieler kehrt in seine Heimat zurück und wechselt zu Benfica Lissabon. Der Transfer hatte sich in den vergangenen Tagen bereits abgezeichnet. Medienberichten zufolge kassieren die Bayern rund 15 Millionen Euro Ablöse plus mögliche Boni.

Unter Kompany ohne Perspektive

Der Vertrag des 31-Jährigen in München lief ursprünglich noch bis 2028. In den Planungen von Trainer Vincent Kompany spielte er aber keine Rolle mehr.

Man habe seine Situation beim FC Bayern mit dem Spieler offen besprochen und sich auf diesen Weg verständigt, erklärte Sportvorstand Max Eberl in einer Clubmitteilung. Eberl selbst hatte seinen Vertrag beim Rekordmeister genau wie Vorstandschef Jan-Christian Dreesen tags zuvor bis 2029 verlängert.

In der vergangenen Saison spielte João Palhinha für Tottenham Hotspur. (Archivbild)

In der vergangenen Saison spielte João Palhinha für Tottenham Hotspur. (Archivbild)

Für rund 50 Millionen von Fulham gekommen

Palhinha startete seine Profikarriere einst bei Sporting Lissabon. 2024 war er für rund 50 Millionen Euro vom FC Fulham nach München gewechselt. Der Mittelfeldmann war ein Wunschspieler von Ex-Bayern-Trainer Thomas Tuchel. Als Palhinha in München anfing, war Tuchel aber nicht mehr im Amt.

In seiner ersten Saison mit den Bayern absolvierte Palhinha 25 Pflichtspiele, gewann mit dem Club die deutsche Meisterschaft. In der vergangenen Runde wurde er an Tottenham Hotspur in die englische Premier League verliehen.

Die Bayern starten mit dem Heimspiel gegen den VfB Stuttgart am Freitag (20.30 Uhr/Sat.1 und Sky) in die neue Bundesliga-Saison. Am vergangenen Samstag gewannen sie bei Borussia Dortmund den Franz-Beckenbauer-Supercup (2:1). Palhinha stand dabei schon nicht mehr im Kader.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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