Auszeichnung

Wer wird „Miss Germany“?

Bald wird die nächste «Miss Germany» gekürt. (Archivbild)

Bald wird die nächste «Miss Germany» gekürt. (Archivbild)

Von dpa

In den Bavaria Studios bei München wird am Samstag die neue „Miss Germany“ gewählt. Neun Frauen stehen im Finale des Wettbewerbs, darunter Unternehmerinnen, eine Biologin und eine Presseoffizierin der Bundeswehr. Sie setzten sich aus mehr als 2.600 Bewerberinnen durch, wie der Veranstalter, die Miss Germany Studios, mitteilte.

Inzwischen will die Verleihung, die im kommenden Jahr 100 Jahre alt wird, sich als Auszeichnung für Frauen verstanden wissen, „die Zukunft gestalten, entwickeln“ und in der Gesellschaft Verantwortung übernehmen. Man suche „nicht nach den nächsten Beauty-Influencerinnen, sondern nach zukünftigen DAX-Vorständinnen und erfolgreichen Gründerinnen“, teilte der Veranstalter mit.

Valentina Busik wurde 2025 «Miss Germany». (Archivbild)
Valentina Busik wurde 2025 «Miss Germany». (Archivbild)
Valentina Busik wurde 2025 «Miss Germany». (Archivbild)
Kandidatin Amelie Reigl ist Biologin und züchtet menschliche Haut.
Kandidatin Amelie Reigl ist Biologin und züchtet menschliche Haut.
Kandidatin Amelie Reigl ist Biologin und züchtet menschliche Haut.
Büsra Sayed (l) und Amina Ben Bouzid wollen «Miss Germany» werden.
Büsra Sayed (l) und Amina Ben Bouzid wollen «Miss Germany» werden.
Büsra Sayed (l) und Amina Ben Bouzid wollen «Miss Germany» werden.

Neben der Biologin Amelie Reigl aus Würzburg, die menschliche Haut züchtet, um die Zahl der Tierversuche zu verringern, stehen mit den Unternehmerinnen Büsra Sayed aus Berlin und Amina Ben Bouzid aus Wiesbaden erstmals zwei Frauen im Finale, die Kopftuch tragen.

Die Kür findet am Vorabend des Weltfrauentags in einer Live-Show statt, die auf Sixx und dem Streaming-Portal Joyn ausgestrahlt wird. Eingebettet wird das Finale in ein sogenanntes „Empowering Festival“, bei dem es um Karriere, Austausch und Vernetzung gehen soll.

Die amtierende „Miss Germany“ ist die Ärztin Valentina Busik, die mit Künstlicher Intelligenz arbeitet und die Digitalisierung im deutschen Gesundheitssystem voranbringen will. Sie hat einen Avatar entwickelt, der Tag und Nacht für jeden verständlich auf 40 Sprachen und Gebärdensprache medizinischen Fachjargon übersetzen soll.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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