Gewerkschaft Verdi

60 Straßenbetriebsdienstler beteiligen sich am Warnstreik in Niederbayern

60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 

60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 

Von Redaktion idowa

Im Rahmen der Tarifrunde der Länder hatte die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten der Staatlichen Bauämter Landshut und Passau zu einem eintägigen Warnstreik am Dienstag, 20. Januar, aufgerufen. Nach Angaben des verdi Bezirks Niederbayern hatten sich an insgesamt 13 Standorten zeitgleich 60 Beschäftigte der Bauämter an dem Streik beteiligt. 

Dafür standen sie zwischen 7 und 9 Uhr auf Brücken über stark frequentierten Straßen, um mit Bannern auf die laufenden Verhandlungen aufmerksam machen. Damit wollten sie vor allen die Pendler erreichen, für die sie jeden Tag und insbesondere im Winter zur Arbeit gehen. Laut verdi „blieb die erhoffte Solidarität nicht aus." Autofahrer unterstützten die Aktion mit lautstarkem Hupen, Winken und Daumen-hoch-Gesten.

60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
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60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
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60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
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60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
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60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
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60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 
60 Beschäftigte an 13 Standorten beteiligten sich am Streiktag. 

An diesen Standorten fanden die Streiks statt:

  • B16 Neustadt/Donau bei Lina
  • B16 Neustadt/Donau bei Mühlhausen
  • B299 Süd bei Landshut
  • B299 Nord bei Landshut
  • B11 bei Landshut
  • B15 Nord bei Landshut
  • Stadt Dingolfing auf der Brücke über Brumather Straße (Mengkofener Straße)
  • B533 bei Hengersberg
  • B11 bei Diessenbach
  • Salzhalle, Aicha vorm Wald
  • B388 bei Pfarrkirchen
  • B20 Eggenfelden bei Falkenberg
  • B12 bei Simbach

Die Aktion lief als „Branchenstreiktag Straße“ bundesweit zeitgleich mit der Autobahn GmbH und den Straßenbaubehörden der anderen Bundesländer. Christoph Kittel, verantwortlicher Gewerkschaftssekretär ver.di Niederbayern, zeigte sich sehr zufrieden mit dem lokalen Beitrag: „Die Resonanz aus der Bevölkerung war deutlich zu sehen. Die positiven Rückmeldungen tun den Beschäftigten gut und zeigen klar: Die Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen im Straßenbetriebsdienst wird gesehen und wertgeschätzt – nur leider bislang nicht von ihren eigenen Arbeitgebern am Verhandlungstisch.“

ver.di Niederbayern wertet den Pendleraktionstag als gelungenen und kraftvollen Start ins neue Jahr und kündigt an, den Druck auf die Arbeitgeber in den kommenden Wochen weiter zu erhöhen. Faire Löhne und moderne Tarifverträge sind zentrale Voraussetzung, um qualifiziertes Personal zu halten und unter anderem die Sicherheit auf Bayerns Straßen dauerhaft zu gewährleisten.

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