Musikfestival

Viel Arbeit für Sanitäter bei Rock im Park - weniger Alkohol

Die Rettungskräfte mussten weniger Besucherinnen und Besucher behandeln, die zu viel Alkohol getrunken oder Drogen genommen hatten.

Die Rettungskräfte mussten weniger Besucherinnen und Besucher behandeln, die zu viel Alkohol getrunken oder Drogen genommen hatten.

Von dpa

Die Rettungskräfte sind auch in diesem Jahr wieder bei Rock im Park gefordert gewesen. Rund 1.800 Mal halfen die Sanitäter und Notärzte bis Sonntagmorgen den Besucherinnen und Besuchern in Nürnberg bei Verletzungen und Beschwerden, wie die Hilfsorganisationen mitteilten. Dabei sei es hauptsächlich um Kreislaufbeschwerden, kleinere Verletzungen, Insektenstiche und Prellungen gegangen. Außerdem mussten sie 66 Zeckenstiche behandeln.

Die Rettungskräfte mussten dagegen weniger Musikfans versorgen, die zu viel Alkohol getrunken oder Drogen genommen hatten. „Insgesamt zeigten sich die Festivalbesucherinnen und Festivalbesucher friedlich, aufmerksam und hilfsbereit“, teilte ein Sprecher mit.

Der Sanitätsdienst hatte während des Festivals gut zu tun. Die Einsätze lagen im Vergleich zum Vorjahr aber etwas niedriger.

Der Sanitätsdienst hatte während des Festivals gut zu tun. Die Einsätze lagen im Vergleich zum Vorjahr aber etwas niedriger.

Im Vergleich zu 2025 zählten die Hilfsorganisationen bisher etwas weniger Einsätze. Zum 30. Jubiläum von Rock im Park im vergangenen Jahr hatten aber auch deutlich mehr Musikfans auf dem Gelände gefeiert. In diesem Jahr kamen nach Angaben der Veranstalter rund 80.000 Menschen zu dem ausverkauften Open-Air. Zeitgleich stieg in der Eifel das Zwillingsfestival Rock am Ring, wo zeitversetzt dieselben Bands spielen.

Bis Sonntag standen rund 70 Konzerte in Nürnberg auf dem Programm. Viele Fans fieberten vor allem dem Auftritt der US-Rockband Linkin Park entgegen, die zum Abschluss des Festivals auf der Hauptbühne auftreten sollten. Außerdem sollten The Hives, Papa Roach und Limp Bizkit am letzten Festivaltag spielen.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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