Surferwelle

Unternehmer will Eisbachwelle retten - und greift OB hart an

Bei Münchens Surfern macht sich Frust breit, weil nichts vorangeht bei der Rettung der Eisbachwelle. Und ein FDP-Unternehmer, der mit Geld helfen will, unterstellt dem OB heftige Vorwürfe.

Der Eisbach am vergangenen Sonntag: Seit über drei Monaten fließt nur unsurfbares Weißwasser unter der Brücke am Haus der Kunst. Die berühmte Flusssurferwelle ist seit der Bachauskehr kaputt. Wann endlich der Test, der eine stehende Surferwelle wiederherstellen soll, beginnt, ist noch völlig unklar.

Der Eisbach am vergangenen Sonntag: Seit über drei Monaten fließt nur unsurfbares Weißwasser unter der Brücke am Haus der Kunst. Die berühmte Flusssurferwelle ist seit der Bachauskehr kaputt. Wann endlich der Test, der eine stehende Surferwelle wiederherstellen soll, beginnt, ist noch völlig unklar.

Von Irene Kleber

Eine halbe Million Euro will der Münchner Unternehmer und FDP-Stadtratskandidat Aljoscha Lubos für die kaputte Eisbachwelle investieren. Eine Rampe finanzieren, die die Surferwelle wiederherstellt.

Jetzt weiterlesen mit Plus-Zugang:

  • alle Artikel in voller Länge und mit allen Inhalten
  • deutlich weniger Werbung auf der Seite
  • Sie unterstützen Journalismus in Ihrer Region
Als Abonnent unserer Zeitung haben Sie automatisch gratis Plus-Zugang. Hier freischalten

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.