Wiesn-Gesundheit

„Überwältigende“ Nachfrage nach Wiesn-Impfung

Auf der Wiesn-Sanitätsstation der Aicher Ambulanz Union wird jetzt auch geimpft. (Archivbild)

Auf der Wiesn-Sanitätsstation der Aicher Ambulanz Union wird jetzt auch geimpft. (Archivbild)

Von dpa

937 Menschen haben sich in diesem Jahr auf dem Münchner Oktoberfest gegen Influenza, Covid-19 oder beides impfen lassen. „Die Nachfrage war überwältigend“, teilte die Stadt mit. „Wir sind somit unserem Ziel, die Impfquote hierzulande zu erhöhen, einen Schritt näher gekommen“, sagte Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek (SPD). „Denn bezogen auf die Impfquoten liegt Deutschland im europäischen Vergleich weit hinten, auch in den vulnerablen Gruppen.“

Die Impfaktion war Teil der Initiative „München impft“, die von der Stadt sowie dem LMU Klinikum und dem TUM Klinikum getragen wird. Wer Impfpass und Krankenkassenkarte dabei hatte, konnte sich montags bis freitags von 10.00 bis 14.00 Uhr sowie samstags und sonntags von 9.00 bis 14.00 Uhr auf der Wiesn impfen lassen.

In der Masse haben es Erkältungsviren leicht.
In der Masse haben es Erkältungsviren leicht.
In der Masse haben es Erkältungsviren leicht.
Impfen geht jetzt auch auf der Wiesn. (Symbolbild)
Impfen geht jetzt auch auf der Wiesn. (Symbolbild)
Impfen geht jetzt auch auf der Wiesn. (Symbolbild)
Der Infektiologe Prof. Dr. Christoph Spinner rät vor allem Risikogruppen zur Impfung. (Archivbild)
Der Infektiologe Prof. Dr. Christoph Spinner rät vor allem Risikogruppen zur Impfung. (Archivbild)
Der Infektiologe Prof. Dr. Christoph Spinner rät vor allem Risikogruppen zur Impfung. (Archivbild)

Viele trotz Empfehlung nicht geimpft

Nicht einmal jeder Dritte, dem eine Impfung empfohlen wird, sei gegen Influenza geimpft - und habe damit ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf, berichtete kürzlich Christoph Spinner, Leiter der Infektiologie am TUM-Klinikum Rechts der Isar. Der Herbst sei nicht nur Volksfest-, sondern auch Impfsaison. Denn jetzt beginne die Erkältungszeit.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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