Endspiel in Köln

Popp fit für Pokalfinale - Rätsel um Startelf-Einsatz

Popp und der Pokal, das ist eine ganz besondere Geschichte. (Archivbild)

Popp und der Pokal, das ist eine ganz besondere Geschichte. (Archivbild)

Von dpa

Alexandra Popp ist in ihrem wohl letzten DFB-Pokalfinale im Trikot des VfL Wolfsburg auch eine Kandidatin für die erste Elf. „Poppi ist dabei, hat die letzten Einheiten trainiert. Ihr geht's gut“, sagte VfL-Cheftrainer Stephan Lerch vor dem Finale am Donnerstag (16.00 Uhr, ZDF/Sky) gegen die Fußballerinnen des FC Bayern München in Köln. Die 35 Jahre alte Popp sei demnach „auch eine Option für die Startelf“.

Ob die frühere DFB-Kapitänin auch tatsächlich beginnen wird, ließ Lerch offen. Popp hatte sich vor gut sieben Wochen im Bundesligaspiel bei der TSG Hoffenheim einen Muskelfaserriss in der Wade zugezogen, ist nun aber wieder beschwerdefrei. Beim 4:2 am Samstag in Freiburg stand sie erstmals wieder im Kader, kam aber nicht zum Einsatz. Im Sommer wechselt Popp nach 14 Jahren beim VfL zu Regionalligist Borussia Dortmund.

Wer macht es diesmal? Linda Dallmann (r) ist mit dem FC Bayern gegen Wolfsburg favorisiert. (Archivbild)

Wer macht es diesmal? Linda Dallmann (r) ist mit dem FC Bayern gegen Wolfsburg favorisiert. (Archivbild)

Sein Team brauche „einen nahezu perfekten und fehlerfreien Tag, weil wir gegen eine absolute Topmannschaft in Europa spielen“, sagte Lerch über die Chancen des Rekordpokalsiegers auf den zwölften Triumph bei der zwölften Finalteilnahme. Popp gewann den Pokal sogar schon 13 Mal, elfmal mit Wolfsburg, zweimal mit ihrem früheren Club FCR Duisburg.

Titelverteidiger FC Bayern, der in der vergangenen Saison 4:2 gegen Werder Bremen triumphierte, will vor den erwarteten 45.000 Fans das Double aus dem Vorjahr wiederholen. „Es wäre fürs Gefühl schön, wenn man das mit dem Pokal abrunden könnte“, sagte Nationalspielerin Linda Dallmann über die bisher starke Saison des neuen und alten deutschen Meisters.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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