Flugunglück

Hubschrauber stürzt in Wald - zwei Tote

Bis zur Abschließung der ersten Untersuchungen liegt das Wrack des Hubschraubers im Wald.

Bis zur Abschließung der ersten Untersuchungen liegt das Wrack des Hubschraubers im Wald.

Von dpa

Zwei Männer sind mit einem Ultraleichthubschrauber in Mittelfranken tödlich verunglückt. Der Hubschrauber sei in einen Wald gestürzt, sagte Polizeisprecherin Janine Mendel. "Es ist ein Trümmerfeld." Mehrere Augenzeugen hätten das Unglück im Gredinger Gemeindeteil Hofberg (Landkreis Roth) beobachtet. Die Ursache war zunächst unklar.

Die 50 und 76 Jahre alten Männer seien mit dem Ultraleichthubschrauber im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz gestartet, teilte die Polizei mit. Wohin sie wollten, sei noch unbekannt. Die beiden Männer seien durch den Absturz eingeklemmt und von der Feuerwehr aus dem Wrack geschnitten worden.

Ein Experte der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung und zwei Spezialisten der Kriminalpolizei untersuchten nun die Unfallstelle. Erst wenn diese ihre Ermittlungen dort abgeschlossen hätten, könne das Wrack geborgen werden, erläuterte Mendel. Das werde voraussichtlich nicht mehr am Sonntag der Fall sein.

Die beiden Insassen haben das Unglück nicht überlebt.
Die beiden Insassen haben das Unglück nicht überlebt.
Die beiden Insassen haben das Unglück nicht überlebt.
Mehrere Augenzeugen haben laut Polizei beobachtet, wie der Ultraleichthubschrauber abstürzte.
Mehrere Augenzeugen haben laut Polizei beobachtet, wie der Ultraleichthubschrauber abstürzte.
Mehrere Augenzeugen haben laut Polizei beobachtet, wie der Ultraleichthubschrauber abstürzte.
Ein Ermittler untersucht das Wrack an der Unfallstelle im Wald.
Ein Ermittler untersucht das Wrack an der Unfallstelle im Wald.
Ein Ermittler untersucht das Wrack an der Unfallstelle im Wald.
Die Polizei hat die Unfallstelle mit Absperrband gesichert.
Die Polizei hat die Unfallstelle mit Absperrband gesichert.
Die Polizei hat die Unfallstelle mit Absperrband gesichert.
Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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