Frauen-Bundesliga

FC Bayern verkündet Neuzugang aus Österreich

Frauenfußball-Direktorin Rech freut sich über einen Neuzugang. (Archivbild)

Frauenfußball-Direktorin Rech freut sich über einen Neuzugang. (Archivbild)

Von dpa

Die Fußballerinnen des FC Bayern München haben Sarah Mattner für die neue Saison verpflichtet. Die 23-Jährige kommt vom österreichischen Vizemeister SKN St. Pölten nach München und unterschrieb beim deutschen Doublegewinner einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.

„Sie hat sich in den vergangenen Jahren in der österreichischen Bundesliga sehr gut entwickelt und gehörte dort zu den herausragenden Spielerinnen der Saison - ihre Nominierung für die deutsche A-Nationalmannschaft in diesem Jahr kommt daher nicht von ungefähr“, sagte Bianca Rech, Direktorin Frauenfußball beim FC Bayern, laut Mitteilung.

„Sie ist im Offensiv- und Defensivbereich auf der Außenbahn flexibel einsetzbar, bringt eine sehr gute Physis und Geschwindigkeit mit“, führte Rech aus. Mit St. Pölten gewann Mattner in den Jahren 2023 und 2024 jeweils das Double aus Meisterschaft und Pokal. 2025 gewann sie erneut den Meistertitel und sammelte zudem internationale Erfahrung in der Champions League, in der der FC Bayern in der neuen Saison wieder angreifen möchte.

Mattner, die den deutschen und französischen Pass besitzt, wurde in Wien geboren. Auf Nationalmannschaftsebene durchlief die flexibel einsetzbare Mattner nahezu alle Juniorinnen-Teams des Deutschen Fußball-Bundes und spielt aktuell für die U23-Auswahl. Im April 2026 wurde Mattner von Bundestrainer Christian Wück erstmals für den Kader der A-Nationalmannschaft nachnominiert, kam aber noch nicht zum Einsatz.

Mattner sieht den Wechsel in das Team von Trainer José Barcala als einen „großen Schritt“ in ihrer Karriere an. „Der Verein gehört zu den größten Clubs der Welt und ich glaube, jede Spielerin freut sich, wenn der FC Bayern auf einen aufmerksam wird. Entscheidend war für mich das Gesamtpaket“, sagte Mattner.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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