Fußball-Bundesliga

Eberl: Voraussetzungen für Kane-Verbleib „nicht so schlecht“

Harry Kane steht bei den Bayern noch bis Sommer 2027 unter Vertrag.

Harry Kane steht bei den Bayern noch bis Sommer 2027 unter Vertrag.

Von dpa

Sportvorstand Max Eberl ist mit Blick auf die Verhandlungen mit Stürmerstar Harry Kane über einen neuen Vertrag beim FC Bayern München zuversichtlich. „Ich glaube, er fühlt sich wohl. Wir sind super happy, dass er bei uns ist“, sagte der 52-Jährige über den englischen Torjäger. „Jetzt gilt's dann halt, die Modalitäten zu klären, die beim Fußball auch dazugehören. Aber ich glaube, die Voraussetzungen sind nicht so schlecht.“

Kane hatte Anfang der Woche bereits zeitnahe Gespräche über eine mögliche Verlängerung seines Vertrags beim deutschen Rekordmeister angekündigt. Er betonte mittlerweile schon mehrfach, wie wohl er und seine Familie sich in München fühlen würden. Alle Parteien geben sich in der Causa aber betont gelassen. Kanes aktueller Kontrakt bei den Bayern läuft noch bis Sommer 2027.

Kane: „Großes Spiel“ am Samstag in Dortmund

Kane wurde in München am Mittwoch mit dem Goldenen Schuh für den besten Torschützen Europas ausgezeichnet. Er hatte in der vergangenen Saison 36 Liga-Tore für die Bayern erzielt. Der 33-Jährige sei „ein Role Model, wie ein Fußballer sein soll“, meinte Sportchef Eberl. Das gelte sowohl auf als auch neben dem Platz. Seiner Meinung nach müsse Kane in diesem Jahr auch den Ballon d'Or für den besten Fußballer der Welt bekommen, so Eberl.

Kane selbst konzentriert sich statt auf die mögliche nächste Auszeichnung vor allem auf den Start der neuen Saison. Mit dem Supercup bei Borussia Dortmund am Samstag (20.30 Uhr/Sat.1 und Sky) stehe ein „großes Spiel“ an, meinte er.

Beim 4:2-Sieg im Testspiel bei Zweitligist 1. FC Heidenheim am Dienstag hatte Kane einen 30-minütigen Einsatz für die Bayern gegeben. Der Angreifer sowie die Franzosen Michael Olise und Dayot Upamecano waren zuvor als letzte WM-Rückkehrer wieder ins Mannschaftstraining der Münchner eingestiegen.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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