WM-Qualifikation

Bald bei Bayern? DFB-Star Senß spricht über Wechselgerücht

Feste Größe im deutschen Mittelfeld: Elisa Senß.

Feste Größe im deutschen Mittelfeld: Elisa Senß.

Von dpa

Fußball-Nationalspielerin Elisa Senß, die laut Berichten vor einem Wechsel zum FC Bayern stehen soll, hat noch keine Entscheidung über ihre sportliche Zukunft getroffen. Aktuell könne sie noch keine Antwort geben, sagte die 28 Jahre alte Mittelfeldspielerin von Eintracht Frankfurt in einer Medienrunde auf eine konkrete Frage zu den Spekulationen. „Im Fußball kann alles ganz schnell gehen oder auch nicht schnell gehen.“ Zuletzt hatte unter anderem die „Sport Bild“ berichtet, dass Senß von einer Ausstiegsklausel Gebrauch macht und im Sommer zum FC Bayern wechselt.

Sie bekomme neuerdings „von allen Seiten super viele Fragen dazu, was mit mir dann passiert im Sommer“, sagte die 33-malige Nationalspielerin. „Was ich zu den Gerüchten sagen kann, ist, dass es mich tatsächlich nicht wundert, dass so viele Gerüchte aufkommen. Ich bringe meine Leistung im Verein, ich bringe meine Leistung bei der Nationalmannschaft und ich glaube, das ist auch Teil des Geschäfts, dass da das eine oder andere Gerücht dann immer mal wieder aufkommt.“

Unter Bundestrainer Christian Wück ist die zweikampfstarke Senß gesetzt. Der nächste Karriereschritt zu einem europäischen Topclub liegt nahe. „Es ist halt wichtig für mich, dass man international spielt“, sagte die gebürtige Oldenburgerin. „Ich weiß auch, dass ich jetzt so über die letzten Jahre noch mal einen Sprung gemacht habe, dass ich natürlich immer auf Top-Level performen will. Und am Ende muss ich halt für mich entscheiden, was die beste Option ist.“

2024 war Senß, die bislang auf 147 Bundesliga-Spiele kommt, von Bayer Leverkusen zu Eintracht Frankfurt gewechselt. In den medialen Fokus spielte sie sich vor allem durch starke Leistungen bei der EM im vergangenen Jahr in der Schweiz an der Seite von Mittelfeldpartnerin Sjoeke Nüsken vom FC Chelsea.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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