Nach Waldbrand im Mai

Am Saurüsselkopf wird mit Drohnen-Hilfe aufgeforstet

Im Mai loderten die Flammen unterhalb des Gipfels am Saurüsselkopf. (Archivbild)

Im Mai loderten die Flammen unterhalb des Gipfels am Saurüsselkopf. (Archivbild)

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Von dpa

Nach dem verheerenden Waldbrand im Mai dieses Jahres am Saurüsselkopf treibt der Freistaat die Wiederaufforstung des Gebietes nahe Ruhpolding (Landkreis Traunstein) voran. Forstministerin Michaela Kaniber (CSU) will sich am Dienstag in den Chiemgauer Alpen ein Bild vom Drohneneinsatz zur Wiederbewaldung schwer zugänglicher Flächen machen, wie das Ministerium mitteilte.

Ziel sei, die Schutzfunktionen des Waldes schnellstmöglich wiederherzustellen. Deshalb setze die Forstverwaltung auf verschiedene Maßnahmen. Dabei komme auch eine spezielle Drohne zum Einsatz, um das Saatgut im steilen, unwegsamen Gelände zu verteilen.

Forstministerium: Einer der größten Waldbrände Bayerns

Rund 80 Hektar Schutzwald wurden dem Forstministerium zufolge bei dem Waldbrand am Saurüsselkopf zerstört. (Archivbild)
Rund 80 Hektar Schutzwald wurden dem Forstministerium zufolge bei dem Waldbrand am Saurüsselkopf zerstört. (Archivbild)
Rund 80 Hektar Schutzwald wurden dem Forstministerium zufolge bei dem Waldbrand am Saurüsselkopf zerstört. (Archivbild)
Im Mai kämpften die Einsatzkräfte gegen die Flammen am Saurüsselkopf. Auch Hubschrauber waren im Einsatz. (Archivbild)
Im Mai kämpften die Einsatzkräfte gegen die Flammen am Saurüsselkopf. Auch Hubschrauber waren im Einsatz. (Archivbild)
Im Mai kämpften die Einsatzkräfte gegen die Flammen am Saurüsselkopf. Auch Hubschrauber waren im Einsatz. (Archivbild)

Der Waldbrand am Hang des knapp 1.300 Meter hohen Bergs war Anfang Mai ausgebrochen. Zuvor herrschte extreme Trockenheit. Nach Angaben des zuständigen Ministeriums handelte es sich um einen der schwersten und größten Waldbrände Bayerns, bei dem rund 80 Hektar Schutzwald zerstört wurden.

Hunderte Kräfte kämpften gegen die Flammen in dem unwegsamen Gelände; Hubschrauber löschten aus der Luft. Erst nach einem Monat wurde der Einsatz endgültig für beendet erklärt.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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