Hubschrauber im Einsatz

Abgebranntes Kehlsteinhaus - So läuft die Sicherung

Das abgebrannte Kehlsteinhaus muss winterfest gemacht werden. (Archivbild)

Das abgebrannte Kehlsteinhaus muss winterfest gemacht werden. (Archivbild)

Autorenprofile
Von dpa

An dem weitgehend von Flammen zerstörten Kehlsteinhaus ist mit Hilfe eines Transporthubschraubers ein Kran installiert worden, um ein Notdach zu errichten. Der Kehlsteinaufzug ist vom TÜV überprüft worden und wieder begrenzt zu nutzen, wie der Zweckverband Bergerlebnis Berchtesgaden mitteilte. Das erleichtere die Sicherungsarbeiten. Der Aufzug führt über 124 Meter durch den Berg zum Gebäude.

Für den Turmdrehkran brachte der Hubschrauber die einzelnen Kranelemente nach oben. Am wichtigsten sei es, das Gebäude mit einem Notdach zu sichern und es so witterungsfest zu machen, hieß es weiter.

Das von den Nazis errichtete Kehlsteinhaus auf 1.834 Metern Höhe war Ende Oktober abgebrannt. Ein 33 Jahre alter Mann steht im Verdacht, das Feuer gelegt zu haben. Er wurde in eine geschlossene Psychiatrie gebracht.

Ein Hubschrauber bringt Teile eines Krans zum Kehlsteinhaus. (Handoutfoto)
Ein Hubschrauber bringt Teile eines Krans zum Kehlsteinhaus. (Handoutfoto)
Ein Hubschrauber bringt Teile eines Krans zum Kehlsteinhaus. (Handoutfoto)
Das abgebrannte Kehlsteinhaus braucht ein Notdach - dafür wird ein Kran installiert. (Handoutfoto)
Das abgebrannte Kehlsteinhaus braucht ein Notdach - dafür wird ein Kran installiert. (Handoutfoto)
Das abgebrannte Kehlsteinhaus braucht ein Notdach - dafür wird ein Kran installiert. (Handoutfoto)

Das Haus wurde zur Nazi-Zeit als Teehaus genutzt und war Teil des Führersperrgebiets Obersalzberg bei Berchtesgaden. Seit 1960 verwaltet der Zweckverband das Gebäude.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

Autoren des Artikels folgen

Themen des Artikels folgen

Alle Artikel zu gefolgten Themen und Autoren finden Sie bei mein idowa

Finden, was Sie suchen: Sie können sich Artikel von idowa in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr Informationen zur kostenlosen Google-Funktion finden Sie auf unserer Infoseite.

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.