3. Fußball-Liga

1860 weiter auf Klettertour? Kauczinski fordert Leidenschaft

Leistungsträger Jesper Verlaat saß zuletzt wieder auf der Bank (r). (Archivbild)

Leistungsträger Jesper Verlaat saß zuletzt wieder auf der Bank (r). (Archivbild)

Von dpa

Kapitän Jesper Verlaat ist bei Fußball-Drittligist TSV 1860 München zurück, muss sich aber beim Comeback wohl noch gedulden. „Ich bin froh, dass ich jemand wie Jesper mit seiner Präsenz im Kader habe“, sagte Trainer Markus Kauczinski vor dem Auswärtsspiel am Freitag (19.00 Uhr) bei der TSG 1899 Hoffenheim II. „Es ist etwas anderes, wenn ich einen gestandenen Spieler mit seinem Körper einwechseln kann.“ Verlaat war wegen einer Muskelverletzung und Wadenproblemen seit September ausgefallen.

Nach zwei Spielen ohne Gegentor ist die Not eines Wechsels aber nicht gegeben. „Ich hoffe, dass wir weiter stabil stehen“, sagte Kauczinski. Entwarnung gab der 56-Jährige bei Defensivspieler Thore Jacobsen: „Er war gegen Rostock auf die Hüfte gefallen. So weit ist wieder alles in Ordnung, es sollte überstanden sein“, sagte der Trainer. Mittelfeldspieler Maximilian Wolfram ist nach einer Magen-Darm-Erkrankung wieder zurück.

Trainer Kauczinski hofft auf einen Erfolg. (Archivbild)

Trainer Kauczinski hofft auf einen Erfolg. (Archivbild)

Ungern erinnern sich die „Löwen“ an das Hinspiel, das im Grünwalder Stadion mit 1:5 verloren ging. „Jedes Spiel habe seine besonderen Anforderungen“, sagte Kauczinski. „Hoffenheim II ist ein spielstarker Gegner, der individuell gut besetzt ist, auch wenn sich die Mannschaft im Vergleich zur Vorrunde verändert hat.“

Nach einem weiteren Sieg dürften die Münchner als Tabellenachter den Blick wieder weiter nach oben richten. „Wir müssen weitermachen“, sagte Kauczinski nach zuletzt zwei Siegen gegen Rostock und Havelse, „der Rest ist egal“. Nur wenn man Leidenschaft und Konsequenz an den Tag lege, könne man in der Tabelle an den oberen Plätzen dranbleiben.

Im Angriff haben die Münchner wieder mehrere Alternativen. Zuletzt mussten Patrick Hobsch und Florian Niederlechner auf der Bank Platz nehmen. „Jeder hat Startelf-Ansprüche, das muss man entsprechend untermauern“, sagte der Trainer. „Die Jungs geben alles, die Plätze sind hart umkämpft.“

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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