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Knicks-Parade: Riesen-Andrang in New York

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Der Andrang zur Knicks-Parade in New York war riesig.

Der Andrang zur Knicks-Parade in New York war riesig.

Von dpa

Wenige Tage nach der ersten NBA-Meisterschaft seit 53 Jahren werden die New York Knicks in Manhattan mit einer Konfetti-Parade gefeiert. Bereits Stunden vor dem geplanten Beginn war der Andrang nach Angaben der New Yorker Polizei so groß, dass niemand mehr in die Gegend rund um die Umzugsroute gelassen wurde.

Die NYPD war nach eigenen Angaben mit mehr als 10.000 Einsatzkräften im Einsatz - mehr als jemals zuvor in der Geschichte der Behörde bei einer Veranstaltung. Nach der Parade sollten die Knicks im Rathaus von Bürgermeister Zohran Mamdani symbolisch die Schlüssel zur Stadt überreicht bekommen.

Die Tradition der sogenannten „Ticker-Tape-Parades“ in New York geht auf die Eröffnung der Freiheitsstatue 1886 zurück. Damals warfen Börsenhändler spontan Börsenticker-Papierstreifen - sogenannte Ticker-Tapes - aus ihren Fenstern auf den Festumzug. Seitdem sind immer wieder Sportmannschaften oder berühmte Persönlichkeiten mit Konfetti-Paraden gefeiert worden.

Die New York Knicks feiern mit der Larry-O'Brien-Meisterschaftstrophäe den NBA-Titel. Nun besuchen sie das Weiße Haus. (Archivbild)

Die New York Knicks feiern mit der Larry-O'Brien-Meisterschaftstrophäe den NBA-Titel. Nun besuchen sie das Weiße Haus. (Archivbild)

Zuvor hatten die Knicks eine Einladung von US-Präsident Donald Trump ins Weiße Haus bekommen. Nach Angaben von Teameigentümer James Dolan wird die Mannschaft diese annehmen. „Wir müssen noch die Details klären und so weiter, aber ja, natürlich“, sagte Dolan gegenüber „USA Today“. „Sehen Sie, ich habe den Präsidenten eingeladen, zum Spiel zu kommen. Er ist ein Freund. Ich kenne ihn seit 30 Jahren und bin sehr stolz darauf, das Team ins Weiße Haus mitzunehmen.“

Damit wird erstmals in der Amtszeit von Trump ein NBA-Meister das Weiße Haus besuchen. Die vergangenen fünf Champions in der Ära von Trump lehnten eine Einladung des Präsidenten stets ab, während drei Meister in der Amtszeit von Joe Biden das Weiße Haus besuchten.

Die New York Knicks hatten erstmals seit 53 Jahren wieder den Titel in der NBA geholt. Sie gewannen die notwendigen vier Spiele gegen die San Antonio Spurs. Ariel Hukporti wurde dabei als dritter Deutscher nach Dirk Nowitzki und Isaiah Hartenstein NBA-Champion.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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