Kims Cheerleader bei Olympia

Insider packt aus: "Armee der Schönen" sind Sex-Sklavinnen

Die nordkoreanischen Cheerleader auf dem Weg nach Hause.

Die nordkoreanischen Cheerleader auf dem Weg nach Hause.

Von Maximilian Gehrke / Onlineredaktion

Kim Jong Un sorgte mit den von ihm zu Olympia gesandten Cheerleadern für Aufmerksamkeit. Jetzt verrät eine Insiderin, was die "Armee der Schönen" in der Heimat für ein trauriges Schicksal hat.

Pyeongchang - Nordkoreas Machthaber konnte sich der Aufmerksamkeit des Olympia-Publikums und der internationalen Medien sicher sein, die die zahlreichen von ihm gesandten Cheerleader - junge, stets lächelnde Frauen - auf sich zogen. Die "Armee der Schönen", die von Wettbewerb zu Wettbewerb mit koreanischer Beteiligung fuhr, war schon bei früheren Großveranstaltungen in Südkorea ein Renner.

Eine Insiderin behauptet nun beim US-Sender Bloomberg, dass die jungen Frauen in ihrer Heimat der politischen Elite sexuelle Dienste Leisten müssen. "Sie sind nicht nur dafür da, Kim Jong Uns Propaganda unter die Menschen zu bringen, sie müssen auch auf Partys gehen und sexuelle Dienstleistungen anbieten. Diese Partys finden täglich für das zentrale Politbüro statt", berichtet die nordkoreanische ehemalige Soldatin.

"Sie müssen sich ausziehen"

"Auch wenn sie nicht wollen, müssen sie sich ausziehen. Es sind physische Schmerzen, die die Frauen durchleben müssen", so die Ex-Soldatin weiter.

Die Teilnahme Nordkoreas an den Olympischen Spielen galt bislang, nicht zuletzt wegen der Cheerleader, als Propaganda-Coup. Jetzt erscheint der Auftritt der "Armee der Schönen" allerdings in einem ganz düsteren Licht.

Themen des Artikels folgen

Alle Artikel zu gefolgten Themen und Autoren finden Sie bei mein idowa

Finden, was Sie suchen: Sie können sich Artikel von idowa in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr Informationen zur kostenlosen Google-Funktion finden Sie auf unserer Infoseite.

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.