Handball-Pokal

Füchse Berlin erreichen beim Final4 das Pokalfinale

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Füchse-Nationalspieler Nils Lichtlein setzt zum Wurf gegen Lemgos Frederik Simak an

Füchse-Nationalspieler Nils Lichtlein setzt zum Wurf gegen Lemgos Frederik Simak an

Von dpa

Die Handballer der Füchse Berlin haben zum zweiten Mal das Finale im DHB-Pokal erreicht. Der deutsche Meister gewann heute beim Final4 in Köln sein Halbfinale gegen den TBV Lemgo Lippe mit 39:36 (20:16). Damit treffen die Berliner im Finale am Sonntag auf den Sieger der zweiten Vorschlussrundenpartie zwischen dem SC Magdeburg und dem Bergischen HC.

Vor 19.750 Zuschauern in der ausverkauften Lanxess-Arena war Lasse Andersson mit elf Toren bester Berliner Werfer. Bei Lemgo traf Tim Suton achtmal.

Der Favorit aus der Hauptstadt hatte zunächst Probleme ins Spiel zu finden. Lemgo machte kaum Fehler und auf der Gegenseite scheiterte Nationalspieler Nils Lichtlein gleich zweimal an Lemgo-Keeper Constantin Möstl. Nach elf Minuten lagen die Berliner 5:7 zurück. Doch anschließend wachten sie auf und antworteten sofort mit einem 3:0-Lauf.

Welthandballer Mathias Gidsel wird hart von Lemgos Joel Willecke attackiert

Welthandballer Mathias Gidsel wird hart von Lemgos Joel Willecke attackiert

Danach drehte auch Füchse-Keeper Dejan Milosavljev auf. Gleich reihenweise brachte er die Lemgoer Angreifer zur Verzweiflung. Zehn Paraden zeigte er in der ersten Hälfte. Und das nutzten die Füchse, konnten sich nach 22 Minuten erstmalig auf vier Tore absetzen (15:11). Da konnten sie sich sogar zwei verworfene Siebenmeter durch Tim Freihöfer leisten.

Gleich nach dem Seitenwechsel wuchs der Vorsprung auf fünf Tore an (23:18). Doch dann leisteten sich die Berliner zu viele Fehler und Lemgo kämpfte sich zurück. Nach gut 46 Minuten war der Vorsprung auf nur noch ein Tor geschmolzen (26:27). Danach verpasste es Lemgo aber mehrmals, auszugleichen. So brachten die Füchse den knappen Vorsprung ins Ziel.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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