Norwegisches Königshaus

Erste Bilder von Mette-Marit nach Lungen-OP

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Hier ist Mette-Marit noch vor ihrer Lungen-OP zu sehen. (Archivbild)

Hier ist Mette-Marit noch vor ihrer Lungen-OP zu sehen. (Archivbild)

Von dpa

Der norwegische Palast hat die ersten Bilder von Kronprinzessin Mette-Marit nach ihrer Lungen-Operation veröffentlicht. Auf einem Bild sitzt sie mit ihrem Mann, Kronprinz Haakon, auf dem Sofa des Schlosses und feuert ihr Land bei der Fußball-WM an. Beide tragen Norwegen-Schals um den Hals, Haakon hat einen Arm um seine Frau gelegt. Mette-Marit lächelt in die Kamera.

Auf einem anderen Foto sehen die beiden aus dem Fenster - womöglich auf den Schlossplatz, wo in der Nacht Tausende Norweger den Sieg der Nationalmannschaft im Achtelfinale über Brasilien gefeiert haben.

Die Kronprinzessin leidet an der schweren Krankheit Lungenfibrose. Mitte Juni hatte der norwegische Hof mitgeteilt, dass die Kronprinzessin eine neue Lunge bekommen hat. Der genaue Zeitpunkt des Eingriffes war geheim gehalten worden, um die Identität des Spenders zu schützen. Ob die Bilder aus dem Schloss bedeuteten, dass Mette-Marit aus dem Krankenhaus entlassen sei, wollte der Hof norwegischen Medien zunächst nicht bestätigen.

Auch die anderen Mitglieder des Königshauses hat das WM-Fieber gepackt: „Gestern war ein historischer Abend! Die ganze Familie hat mitgefiebert!“ schrieben die Royals bei Instagram. Erbprinzessin Ingrid Alexandra und ihr Bruder Prinz Sverre Magnus verfolgten das Spiel gegen Brasilien im Stadion mit. Ein Instagram-Bild des Königshauses zeigt sie mit den brasilianischen Fußball-Legenden Ronaldo und Ronaldinho. Auf einem Video im selben Post umarmen die beiden Stürmer-Star Erling Haaland.

Kronprinz Haakon ließ sich dagegen von der Euphorie der Fans in Oslo mitreißen: Ein Foto zeigt, wie er auf dem Schlossplatz mit seinen feiernden Landsleuten auf dem Trockenen „rudert“ - das Markenzeichen der Norweger bei der WM.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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