Altstar mit Katastrophensaison

Ende 2027: Alonsos Formel-1-Abschied naht

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Die Zeit von Fernando Alonso in der Formel 1 läuft ab. (Archivbild)

Die Zeit von Fernando Alonso in der Formel 1 läuft ab. (Archivbild)

Von dpa

Spätestens Ende 2027 dürfte für den spanischen Altstar Fernando Alonso Schluss in der Formel 1 sein. „Es wird ein besonderes Wochenende werden, wahrscheinlich mein letztes Rennen in Barcelona in der Formel 1. Ich werde nicht konkurrenzfähig sein und es in Q1 nicht weit bringen, aber hoffentlich können alle das Wochenende genießen“, sagte der mittlerweile 44 Jahre alte Aston-Martin-Pilot auf der Pressekonferenz zum Grand Prix von Barcelona-Katalonien.

Barcelona bleibt zwar bis mindestens 2032 Austragungsort der Formel 1, verliert nach dieser Saison aber seinen festen Platz im Rennkalender und wechselt sich künftig mit dem Grand Prix von Belgien in Spa-Francorchamps ab. Die nächste Auflage in der katalonischen Hauptstadt findet demnach erst wieder 2028 statt. „Ich glaube, es ist mein 23. Mal hier und jedes Mal war es magisch. Ich hoffe, diesmal wird es genauso“, sagte Alonso.

Der Vertrag des zweimaligen Weltmeisters (2005 und 2006), der damals die WM-Dominanz Michael Schumachers brach, läuft bei Aston Martin am Ende dieser Saison aus. „Nach dem Sommer entscheide ich, ob ich weitermache oder nicht“, kündigte Alonso an, der Ende Juli 45 wird. „Konkrete Pläne“ habe er noch nicht.

Alonso gab 2001 sein Debüt in der Formel 1. Er gewann insgesamt 32 Rennen, sein letzter Erfolg liegt aber schon 13 Jahre zurück. 2013 gewann der Asturier für Ferrari seinen Heim-Grand-Prix. Seit 2023 fährt Alonso für Aston Martin, die aktuelle Saison verläuft aber katastrophal.

„Für mich ist es am schwersten, keine Rennen zu gewinnen und nicht konkurrenzfähig zu sein. Ob dies nun das letzte Mal ist oder nicht, spielt keine allzu große Rolle - ich bin mit meiner Karriere im Reinen. Ich habe viel mehr erreicht, als ich mir als Kind je erträumt hätte“, sagte Alonso, der mittlerweile auch Vater eines Jungen ist.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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