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Davis-Cup-Team im Viertelfinale gegen Großbritannien

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Das deutsche Davis-Cup-Team trifft im Viertelfinale auf Großbritannien.

Das deutsche Davis-Cup-Team trifft im Viertelfinale auf Großbritannien.

Von dpa

Alexander Zverev und das deutsche Davis-Cup-Team treffen bei der Finalrunde in Bologna im Viertelfinale auf Großbritannien. Im Falle eines Weiterkommens würde es die Auswahl danach im Halbfinale mit dem Gewinner des Duells Spanien gegen Österreich zu tun bekommen.

Im vergangenen Jahr war Deutschland im Halbfinale an Spanien gescheitert. Das Final 8 findet vom 24. bis 29. November statt. Der genaue Spieltermin für das deutsche Viertelfinale gegen Großbritannien steht noch nicht fest.

„Mit Großbritannien hatten wir in den letzten Jahren heiße Duelle, die immer spannend waren. Sie haben ein extrem starkes Doppel, was in diesem Format natürlich eine starke Rolle spielt“, sagte Teamchef Michael Kohlmann, der in Kevin Krawietz und Tim Pütz allerdings ebenfalls über ein Weltklasse-Doppel verfügt.

Alexander Zverev will bei der Davis-Cup-Endrunde dabei sein.

Alexander Zverev will bei der Davis-Cup-Endrunde dabei sein.

Davis-Cup-Titel als großes Ziel für Zverev

Zudem hat Zverev seine Bereitschaft erklärt, auch Ende November wieder für Deutschland spielen zu wollen. Am vergangenen Wochenende hatte der US-Open-Champion nur wenige Tage nach seinem Triumph von New York im westfälischen Halle gegen Kroatien mit zwei Siegen den Grundstein für den Einzug in die Finalrunde gelegt.

Der Titel im Davis Cup ist neben dem Erreichen von Platz eins in der Weltrangliste das nächste große Ziel von Zverev. „Ich denke, wir haben eine Mannschaft, mit der wir weit kommen können“, hatte der 29-Jährige mit Blick auf die Finalrunde in Bologna gesagt. „Wir als deutsche Mannschaft werden irgendwann älter. Ich glaube, dass wir dieses Jahr und vielleicht auch noch die nächsten zwei, drei Jahre die Chance haben. Und ich möchte jede Chance nutzen, den Davis Cup zu gewinnen.“

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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