Bezirksliga West

Der FSV VfB Straubing holt einen neuen Cheftrainer

Franz Koller steigt beim Bezirksligisten ein. Das Co-Spielertrainerduo aus Maximilian Hupfloher und Tom Liebherr bleibt. Koller soll schon am Samstag an der Seitenlinie stehen.

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Die Sportliche Leitung des FSV VfB Straubing um Thomas Gabler (l.), Daniel Porwohl (3. v. l.) und Jürgen Brunner (r.) präsentiert den neuen Cheftrainer Franz Koller.

Die Sportliche Leitung des FSV VfB Straubing um Thomas Gabler (l.), Daniel Porwohl (3. v. l.) und Jürgen Brunner (r.) präsentiert den neuen Cheftrainer Franz Koller.

Von Andreas Kröber, und Redaktion Sport

Der FSV VfB Straubing stellt sein Trainerteam neu auf. Ab sofort übernimmt Franz Koller die Aufgabe als Chefcoach. Der 50-Jährige verfügt über eine langjährige und erfolgreiche Laufbahn als Trainer im bayrischen Amateur- und Nachwuchsfußball.

In seiner Trainerkarriere war Koller unter anderem für Vereine wie die DJK Vilzing (zu Landesliga-Zeiten von 2006 bis 2011, Anm. d. Red.), FC Ränkam, TSV Kareth-Lappersdorf und ASV Cham tätig. Darüber hinaus engagiert sich Koller als DFB-Regionalauswahltrainer für Ostbayern sowie als Jugendtrainer des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV).

Hervorzuheben ist seine Tätigkeit als Trainer von Junioren-Auswahlteams des BFV. Aufgrund seiner derzeit hohen beruflichen Auslastung wird Koller in den kommenden zwei Wochen schrittweise in seine neue Aufgabe einsteigen.

Dennoch will der neue Coach schon am Samstag beim TSV Oberschneiding an der Seitenlinie dabei sein. Mit seiner Fachkompetenz, seinem geschulten Blick für Spielsituationen und seiner Erfahrung im Leistungs- und Nachwuchsfußball soll Koller der Mannschaft direkt wichtige Impulse geben. Maximilian Hupfloher und Tom Liebherr bleiben dem Trainerteam derweil als Co-Spielertrainer erhalten.

Vereinsintern sieht man die neue Aufstellung des Trainerteams als wichtigen Schritt, um die sportliche Entwicklung weiter voranzutreiben und zusätzliche Expertise in die Trainings- und Spieltagsarbeit einzubringen. Auch Kollers großes Netzwerk im ostbayerischen Raum sowie sein guter Überblick über junge Talente werden im Verein als Hilfe für die Zukunft gesehen.

Sportvorstand Daniel Porwohl äußert sich zur Koller-Verpflichtung: „Wir haben intern immer wieder über verschiedene Kandidaten intern gesprochen und uns nicht unter Druck setzen lassen. Bereits in den ersten Treffen mit Franz Koller haben wir dann schnell einen gemeinsamen Nenner gefunden“, so Porwohl.

Der Vorstand führt fort: „Nach den Gesprächen von Koller mit Tom Liebherr, Maximilian Hupfloher und einigen Führungsspielern hat er uns nun final seine Zusage gegeben. Wir freuen uns sehr, mit Koller einen äußerst erfahrenen und fachlich versierten Trainer gewonnen haben.“

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