Lebensretter
Suchtkranke in Niederbayern: Unterwegs mit dem Substitutionsarzt

Laura Mies
Für ein kurzes Gespräch ist immer Platz - egal wie viele Patienten vor dem Wartezimmer stehen. Denn Substitution bedeute auch, sich Zeit für die Suchterkrankten zu nehmen und ihnen Zuwendung zu zeigen, wenn es sonst niemand tut, sagt der 66-Jährige.
Die Hand, auf deren Fingerrücken das Wort „Hell“ tätowiert ist, spritzte ihn in den Abgrund - finanziell, psychisch und letztlich gesellschaftlich.
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