Perlen aus dem Fotoarchiv
So wurde früher in Regensburg Fasching gefeiert

Stadt Regensburg, Bilddokumentation
Im Jahr 1951 war beim großen Faschingsumzug halb Regensburg auf den Beinen, bestaunte unter anderem den "Raketen-Express" der Bundesbahn.
Rosenmontag und Faschingsdienstag bilden stets den Höhepunkt des närrischen Treibens. Nicht nur in den Karnevalshochburgen im Westen der Republik, auch im faschingsverrückten Bayern.
In der Saison 21/22 fällt die fünfte Jahreszeit größtenteils ins Wasser. Die Coronakrise lässt ein gemeinsames Feiern nicht zu. Seit einigen Tagen nun hat zusätzlich der fürchterliche Krieg in der Ukraine einen dunklen Schatten auf Europa und die Welt geworfen. Es gibt niemanden, dem in diesen schicksalhaften Tagen der Sinn steht nach Ausgelassenheit und Fröhlichkeit.
Und da die Närrinnen und Narren auf Kostümspektakel, Gaudiwurm oder Prunksitzung verzichten müssen, blicken wir - als kleiner Trost - mit einigen historischen Aufnahmen zurück auf die Faschingsgeschichte Regensburgs.
Etwas Wehmut ist dabei, in der Tat. Aber auch die Hoffnung, dass im kommenden Jahr wieder unbeschwert Fasching in der Domstadt gefeiert werden kann.





















