„Strom ab“

Regensburger Staatstheater baut auf Solarenergie

Die Stadt Regensburger hat eine neue Solaranlage installiert und rechnet mit einem Ertrag von 60.000 Kilowattstunden pro Jahr. Damit können etwa 13 Prozent des Strombedarfs des Staatstheaters gedeckt werden.

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Am Montag ist die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Theatergebäudes am Bismarckplatz in Betrieb genommen worden. Sie ist die bislang größte Photovoltaikanlage in der Altstadt. Etwa 308 Quadratmeter Dachfläche werden hier zur Stromerzeugung genutzt.

Am Montag ist die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Theatergebäudes am Bismarckplatz in Betrieb genommen worden. Sie ist die bislang größte Photovoltaikanlage in der Altstadt. Etwa 308 Quadratmeter Dachfläche werden hier zur Stromerzeugung genutzt.

Redaktion
Von Redaktion Regensburg

„Strom ab“ hieß es am Montag auf dem Dach des Staatstheaters am Bismarckplatz. Gemeinsam nahmen Oberbürgermeister Thomas Burger, Bürgermeisterin Helene Sigloch, Staatsintendant Sebastian Ritschel und der kaufmännische Direktor Rainer Heneis die neue Photovoltaikanlage in Betrieb. Was als Pilotprojekt im September 2022 auf Anregung des Theaters begonnen wurde, konnte in Kooperation mit dem Denkmalschutz, dem Liegenschaftsamt und Amt für Gebäudeservice nun erfolgreich abgeschlossen werden. „Wir rechnen mit einem Ertrag von circa 60.000 Kilowattstunden pro Jahr, davon werden 58.000 Kilowattstunden pro Jahr direkt vor Ort verbraucht. Mit der Anlage können wir etwa 13 Prozent des Strombedarfs decken im Bismarckplatz. Nach knapp neun Jahren werden sich die Investitionskosten amortisiert haben“, sagte Rainer Heneis. 154 Module wurden verbaut, davon 112 auf der nicht einsehbaren Dachfläche und 42 farbige auf der einsehbaren Dachfläche im Osten des Gebäudes.

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