15 Jahre danach

Regensburg und der NSU: Töchter sprechen über Opfer und Verantwortung

Am 4. November 2011 enttarnte sich der Nationalsozialistische Untergrund. Für die Opferfamilien ist der NSU-Komplex aber bis heute nicht ganz aufgeklärt. Spuren führten auch nach Regensburg.

Artikel vorlesen
Semiya Simsek via Zoom und Mandy Boulgarides (rechts) sprachen mit Caro Keller (NSU-Watch) im Gewerkschaftshaus.

Semiya Simsek via Zoom und Mandy Boulgarides (rechts) sprachen mit Caro Keller (NSU-Watch) im Gewerkschaftshaus.

Über Jahre hinweg konnte der rechtsterroristische NSU-Komplex deutschlandweit morden. Die Ermittlungsbehörden vermuteten die Täter währenddessen in migrantischen Communitys.

Jetzt weiterlesen mit Plus-Zugang:

  • alle Artikel in voller Länge und mit allen Inhalten
  • deutlich weniger Werbung auf der Seite
  • Sie unterstützen Journalismus in Ihrer Region
Als Abonnent unserer Zeitung haben Sie automatisch gratis Plus-Zugang. Hier freischalten

Autoren des Artikels folgen

Themen des Artikels folgen

Alle Artikel zu gefolgten Themen und Autoren finden Sie bei mein idowa

Finden, was Sie suchen: Sie können sich Artikel von idowa in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr Informationen zur kostenlosen Google-Funktion finden Sie auf unserer Infoseite.

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.