Strahlkraft

Ist das Regensburger Relight-Festival dem Weg in die Lichtkunst-Topliga?

Erste Bilanz zu Relight: Bis Ende des Festivals werden 150.000 Besucher erwartet. Auf Kritik, das Festival sei nicht so schön wie vor zwei Jahren, reagiert die Stadt gelassen.

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Die Projektleiterin des städtischen „Labor der kreativen Köpfe“ Caroline Hoffmann (von links), der Produzent der Installation „Perpetuum“ in der Obermünsterstraße Sander van der Schaaf, die BMW-Pressesprecherin Saskia Graser, der städtische Kulturreferent Wolfgang Dersch und der Leiter der BMW-Masterclass Clemens Rudolph zogen am Freitag eine erste Bilanz zum zweiten Relight-Lichtkunstfestival.

Die Projektleiterin des städtischen „Labor der kreativen Köpfe“ Caroline Hoffmann (von links), der Produzent der Installation „Perpetuum“ in der Obermünsterstraße Sander van der Schaaf, die BMW-Pressesprecherin Saskia Graser, der städtische Kulturreferent Wolfgang Dersch und der Leiter der BMW-Masterclass Clemens Rudolph zogen am Freitag eine erste Bilanz zum zweiten Relight-Lichtkunstfestival.

Das Relight-Lichtkunstfestival liegt in den letzten Zügen. Bei den Regensburgern stieß die zweite Ausgabe des Festivals auf gemischte Resonanz.

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