Stolpersteine

Der Leidensweg des Regensburger NS-Opfers Otto Hönig

Die Stolperstein-Initiative des Evangelischen Bildungswerks verlegte neue Steine. Sie sollen zum Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus, die in Regensburg lebten, anregen.

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Der erste Stein wurde am Mittwoch vor der Haustür der Weichser Schloßgasse Nummer 2 verlegt. Uli Teichmann stimmte musikalisch ein.

Der erste Stein wurde am Mittwoch vor der Haustür der Weichser Schloßgasse Nummer 2 verlegt. Uli Teichmann stimmte musikalisch ein.

Die Stolperstein-Initiative des Evangelischen Bildungswerks Regensburg hat in den vergangenen 18 Jahren bereits weit über 200 Stolpersteine verlegt. Am Mittwochnachmittag sind sechs neue hinzugekommen.

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