Landgericht Regensburg

Mintrachinger Drogenprozess platzt wegen fehlender Akte


Der Angeklagte mit seinen Verteidigern Jan Bockemühl (links) und David Hölldobler.

Der Angeklagte mit seinen Verteidigern Jan Bockemühl (links) und David Hölldobler.

Wegen einer fehlenden Akte über einen mutmaßlichen Komplizen konnte der am Mittwoch am Landgericht Regensburg eröffnete Drogenprozess gegen einen 48-jährigen Mintrachinger nicht fortgesetzt werden. Der soll seit 2019 bis zu seiner Festnahme im April dieses Jahres mit kiloweise Marihuana im Wert von mehreren Zehntausend Euro gehandelt haben. Damit Richter und Verteidiger sich in die zu spät von der Staatsanwaltschaft gelieferten Unterlagen einarbeiten können, wurde die Verhandlung für drei Wochen ausgesetzt.

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