Keine Verletzten
Rauchentwicklung an einer Fräsmaschine in einer Schreinerei in Viechtach

Kreisbrandinspektion Landkreis Regen, KBM Iglhaut
Mitarbeiter der Schreinerei haben den Brand an der CNC-Maschine bereits ablöschen können, die Feuerwehr hat den betroffenen Bereich noch mittels der Wärmebildkamera auf weitere Glutnester kontrolliert.

Zu einem gemeldeten Brandereignis in Viechtach wurden am Montag gegen 10.30 Uhr zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst alarmiert. Die Integrierte Leitstelle Straubing entsandte aufgrund der Meldung eines Brandes in einer Schreinerei ein Großaufgebot des Bayerischen Roten Kreuzes und einer Vielzahl an Feuerwehren an den Einsatzort.
Wie die Kreisbrandinspektion Landkreis Regen in einer Pressemitteilung informiert, haben die ersten Einsatzkräfte beim Eintreffen und der Einsatzleiter bei der Erkundung eine Rauchentwicklung an einer CNC-Fräsmaschine vorgefunden. Mitarbeiter der Schreinerei hätten den Brand an der CNC-Maschine bereits ablöschen können, die Feuerwehr habe den betroffenen Bereich noch mittels der Wärmebildkamera auf weitere Glutnester kontrolliert. Da nicht auszuschließen war, dass die Absaugung brennende Späne in den Spänebunker gesogen hatte, sei der Spänebunker mittels der Drehleiter der FF Viechtach geöffnet und ebenfalls auf Glutnester oder einen Schwelbrand kontrolliert worden. Es seien keine Feststellungen gemacht worden, somit sei der Einsatz für die Feuerwehrkräfte relativ schnell abgearbeitet gewesen.

Kreisbrandinspektion Landkreis Regen, KBM Iglhaut
Mittels der Drehleiter der FF Viechtach wurde der Spänebunker geöffnet und auf Glutnester oder einen Schwelbrand kontrolliert.
An der Einsatzstelle waren laut Kreisbrandinspektion unter der Leitung des Kommandanten der FF Viechtach, Thomas Vöst, die Feuerwehren aus Viechtach, Ruhmannsfelden, Schlatzendorf, Blossersberg, Tresdorf, Rechertsried, Prackenbach, Pirka, Kollnburg, Kirchaitnach, Schönau und Ruhmannsdorf. Einige Feuerwehren hätten den Bereitstellungsraum nach kurzer Zeit wieder verlassen können, da die Lage relativ schnell unter Kontrolle war. Seitens der Kreisbrandinspektion Regen waren Kreisbrandinspektor Christian Stiedl und die Kreisbrandmeister Alexander Iglhaut, Heinrich Mühlbauer und Thomas Märcz Vorort. Seitens des Rettungsdienstes waren folgende Einsatzkräfte vor Ort: Zwei Rettungswagen (RTW), Notarzt, Einsatzleiter Rettungsdienst (ELRD)
Durch die Rauchentwicklung wurde keine Person verletzt, damit verlagerte sich der Schwerpunkt für die BRK-Kräfte auf die Absicherung der eingesetzten Feuerwehrkräfte. Den Rettungsdiensteinsatz koordinierte Franz Obermeier.











