Einsatz
Motorradfahrer flüchtet vor Grenzkontrolle in Bayerisch Eisenstein

Ein 28-jähriger Motorradfahrer ist am Mittwochabend am Grenzübergang Bayerisch Eisenstein vor einer Polizeikontrolle geflüchtet. Dabei beschädigte er laut Polizeiangaben das Dienstauto der Grenzpolizei und stürzte.
Wie die Polizei berichtet, wollte der aus dem Landkreis Regen stammende Motorradfahrer gegen 20.30 Uhr über den Grenzübergang nach Deutschland einreisen. Als die Polizei ihn kontrollieren wollte, soll der Mann Gas gegeben haben und mit überhöhter Geschwindigkeit geflüchtet sein. Die Polizei folgte ihm. Auf der B11 stieß er gegen das Heck des Polizeiautos, als er es überholen wollte. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Er zog sich leichte Verletzungen zu.
Die Polizei stellte außerdem fest, dass der Mann betrunken gewesen sein soll und vor der Fahrt Betäubungsmittel genommen haben soll. Zudem besitze er keine Fahrerlaubnis und das Motorrad sei nicht zugelassen.
Bei einer anschließenden Durchsuchung fanden die Polizisten laut Mitteilung verbotene Betäubungsmittel und Waffen.
Während der Unfallaufnahme war die B11 gesperrt. Am Motorrad sei ein Schaden in Höhe von etwa 2.500 Euro entstanden.












