Ausgesetzt

Tote Schlangen bei Arnbruck: Polizei ermittelt Verdächtigen

Artikel vorlesen
Laut Polizei gibt es nun einen Verdächtigen, der die Schlangen Mitte November bei Arnbruck (Kreis Regen) ausgesetzt haben soll. (Symbolbild)

Laut Polizei gibt es nun einen Verdächtigen, der die Schlangen Mitte November bei Arnbruck (Kreis Regen) ausgesetzt haben soll. (Symbolbild)

Von Redaktion idowa, und Redaktion Viechtach

Bereits am 14. November hatte eine Frau zwei ausgesetzte Schlangen in einem Waldstück bei Arnbruck im Landkreis Regen entdeckt. Wie die Polizei mitteilt, gibt es nun einen Verdächtigen.

Nach dem damaligen Fund wurde ein Tierarzt hinzugezogen, der aber nur noch feststellen konnte, dass die beiden Königspythons aufgrund der Temperaturen bereits verendet waren. Weil man davon ausging, dass die Tiere wohl ausgesetzt worden waren, wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Um den Fall aufzuklären, hatte die Tierrechtsorganisation Peta zwischenzeitlich eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise ausgesetzt.

Laut Polizeibericht konnte nun ein 24-Jähriger aus dem Landkreis Regen ermittelt werden, der die beiden Schlangen in dem Waldstück bei Arnbruck ausgesetzt haben soll. Der Mann muss sich nun wegen eines Vergehens nach dem Tierschutzgesetz verantworten.

Folgen Sie Themen dieses Artikels:

Alle Artikel zu gefolgten Themen und Autoren finden Sie bei mein Idowa

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.

merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.