Zwei Manöver
Bundeswehr übt im Kreis Straubing-Bogen: Auch Signalrauch möglich

In der Zeit vom 9. bis 15. Juli findet das Bundeswehrmanöver „Schneller Luchs“ statt. Das teilt das Landratsamt Straubing-Bogen mit. Übungsraum sind der Landkreis Straubing-Bogen und die Landkreise Landshut und Dingolfing-Landau. Die Übungsteilnehmenden bewegen sich im Rahmen einer Patrouille mit Kfz und zu Fuß in Stärke von circa 20 Soldaten mit fünf Fahrzeugen. Während des Übungszeitraumes finden vom 13. bis 15. Juli Nachtmärsche zwischen dem Standortübungsplatz Metting, dem Hochfeldholz, dem Seligenthaler Forst, dem Ammerholz, dem Probsteiholz und dem Hainsbacher Forst statt. Im Rahmen der Übung wird Manövermunition verwendet, ferner kann es Rauchsignale und Fackelsignale geben.
Eine weitere Truppenübung „Schneller Luchs“ hält das Lehr-/Ausbildungszentrum „Einsatz“ der Bundeswehr am Standort Mitterharthausen (Gemeinde Feldkirchen) von Montag, 6., bis Mittwoch, 8. Juli, 17 Uhr, ab: Der Übungsraum hier erstreckt sich von der Gäubodenkaserne Mitterharthausen (Standortübungsplatz Eschlbach) über Metting, Feldkirchen, Leiblfing, Salching, Geiselhöring und Perkam. Die Übungsteilnehmenden bewegen sich im Rahmen einer Patrouille mit sieben Fahrzeugen und zu Fuß in der Stärke von circa 25 Soldaten. Im Rahmen der Übung wird Manövermunition verwendet, es wird Rauchsignale und Fackelsignale geben. Nachtmärsche werden nicht durchgeführt.
Die Bevölkerung soll sich von den Einrichtungen der übenden Truppen und von eventuell liegen gebliebenen militärischen Sprengmitteln fernhalten, so das Landratsamt. Wer Kampfmittel findet, hat dies unverzüglich der nächsten Polizeidienststelle anzuzeigen. Einwendungen gegen diese Übung oder einschränkende Bedingungen sind dem Landratsamt Straubing-Bogen mitzuteilen.









