Sanierung

So sieht das alte Landshuter Müller-Haus mittlerweile innen aus

Säulen statt Shampoo: In einem der prominentesten Leerstände in der Altstadt geht einiges vorwärts - dabei ergeben sich interessante Einblicke auf alte Einbauten.

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So sieht das alte Müller-Haus mittlerweile aus - es wurde entkernt und wird saniert.

So sieht das alte Müller-Haus mittlerweile aus - es wurde entkernt und wird saniert.

Dort, wo früher Shampoos, Parfums, Zahnpasta und weiteres für die Körperpflege und Schönheit lagerten, ist mittlerweile ein gänzlich anderes Interieur zu sehen. Im alten Müller-Haus in der Altstadt laufen seit etlichen Monaten die Sanierungsarbeiten. Freigelegt wurden im Zuge dessen auch Säulen, die vorher - zu Zeiten des Drogerie-Marktes - verdeckt waren. Auch die Größe des Raumes wird durch einen Blick ins Innere nun erst so richtig spürbar. Einer der prominentesten Leerstände in der Altstadt wird so langsam verwandelt in ein Gebäude mit neuem Zweck.

Auf 350 Quadratmetern im Erdgeschoss sind Einzelhandelsflächen geplant. Außerdem sollen Büro- und Praxisflächen ab etwa 100 Quadratmetern im Obergeschoss und gegebenenfalls Wohnungen in den oberen Geschossen dazukommen. Neue Dachgauben wurden mittlerweile auch eingesetzt - damit der Leerstand auf allen Ebenen bald ein Ende hat.

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