Amtsgericht Landshut

BMW-Mitarbeiter verschickt Hakenkreuz-Sticker – Verfahren eingestellt

Durch das Verschicken an 35 weitere Gruppenmitglieder hat der 21-Jährige zumindest billigend in Kauf genommen, dass der Holocaust verharmlost werde, so das Fazit der Staatsanwaltschaft.

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Wie die Beweisaufnahme ergab, hat der Angeklagte den verfahrensgegenständlichen Sticker in der Whatsapp-Gruppe nur ein Mal verwendet.

Wie die Beweisaufnahme ergab, hat der Angeklagte den verfahrensgegenständlichen Sticker in der Whatsapp-Gruppe nur ein Mal verwendet.

Immer tut es ihnen "wahnsinnig leid". Man habe sich hinreißen lassen, heißt es dann stets vor dem Amtsgericht; die Gruppendynamik sei schuld gewesen.

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