Betrüger aufgesessen

Niederaichbacher kauft gestohlenes Wohnmobil

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Die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Landshut wegen des Verdachts des Betrugs und der Urkundenfälschung erfolgen nun in enger Abstimmung mit den Schweizer Behörden.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Landshut wegen des Verdachts des Betrugs und der Urkundenfälschung erfolgen nun in enger Abstimmung mit den Schweizer Behörden.

Von Redaktion Landkreis Landshut

Nach dem Kauf eines Wohnmobils in Baden-Württemberg musste der Käufer aus Niederaichbach feststellen, dass es in der Schweiz als gestohlen gemeldet ist.

Wie die Polizei mitteilt, hatte der 64-jährige Käufer das Wohnmobil am 31. Januar von einem Verkäufer aus der Nähe von Freiburg im Breisgau für einen mittleren fünfstelligen Eurobetrag erworben. Die Übergabe selbst erfolgte an einem nahegelegenen Parkplatz, der sich bereits in Frankreich befand. Als er zuhause den Verkäufer nochmals kontaktieren wollte, war dieser dem Polizeibericht zufolge nicht mehr erreichbar und der 64-Jährige informierte die Polizei.

Bei Überprüfung des Fahrzeuges durch die Polizeiinspektion Landshut stellte sich heraus, dass das Wohnmobil im November 2024 in der Schweiz als gestohlen gemeldet wurde. Sowohl die gefälschten Fahrzeugpapiere und angebrachten Kennzeichen als auch die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt und das Wohnmobil kriminaltechnisch untersucht.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Landshut wegen des Verdachts des Betrugs und der Urkundenfälschung erfolgen nun in enger Abstimmung mit den Schweizer Behörden.

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